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Abteilung “Boterbloem” ist eine psychogeriatrische Plegestation van “de Stelle” mit maximal 36 Bewohnern. Der groszte Teil der Bewohner leidet an einer Form von Demenz.
Die Abteilung “Boterbloem” bietet den Dementierenden Bewohnern viel Innenraum als Wohnumgebung.


Die Abteilung ist aufgeteilt in 3 Bereiche mit jeweils 10-12 Bewohnern.
Die ganze Abteilung ist auf eine Weise dekoriert, die den Dementerenden möglist eine sichere und geborgene Lebenumgebung bietet.
Es ist viel grün, das Element Wasser ist vorhanden. Es hat viel mit Licht zu tun, um den Tag/Nachtrhytmus der Bewohner zu erhalten.
Es werden regelmäszig Aktivitäten angeboten, innerhalb des Station sowie Drauszen. Z.B. Gesang, Männerclub, Kochgruppe und vieles mehr.
All diese Aktivitäten haben einen kurzeitigen Effekt, weil das Kurzzeitgedächnis der Dementerenden fast oder ganz verloren ist.


Der Alzheimergarten

Es gibt Bewohner die es gewohnt sind viel drauszen zu sein, im Garten zu arbeiten, für die es einen günstigen Effekt hat die tägliche Runde durch den Garten zu laufen, die Saisonveränderungen bewusst wil erleben, und reagieren mit Erinnerungen auf verschiedene Gerüche aus dem Kräutergarten.
Bewohner die das Bedürfnis haben ab und zu einmal alleine zu sein, nach drauszen zu gehen ohne Begleitung, die sich phasenweise nach bewusst sind, von allen Einschränkungen in ihrer Umgebung und von sich selbst.
Für diese Gruppe Bewohner bietet “de Stelle “nicht genugend Aktivitäten, wodurch Verhaltenprobleme entstehen können, wie durch Unruhe, das Gefühl eingeschlossen zu sein und nicht verstanden zu werden.
Untersuchungen haben ergeben, dasz Kranke scheller genesen, wenn sie Bäume und Luft sehen können. Das Sehen von Natur vermindert Stresz, Angst und Schmerzen nehmen ab.
Der Alzheimergarten ist ein Auszengelände für Demenzkranke wo sie sich mit optimaler Sicherheit und Freiheit aufhalten können, wobei der Garten therapeutische Unterstützung bieten kann.
Wer früher im Garten gearbeitet hat, weisz auch heute noch wie es geht. Der Garten musz Aktivitäten bieten, die den Bewohnern ein gutes Gefühl geben kann.


Heutige Pflegehilfe und Begleitung

Diese alle werden voll integriert.
Der Alzheimergarten ist ein Auszengelände für Menschen mit Demenz. Die Umgebung wurde den Wahrnehmungen von Dementierenden eingepasst, und auf eine Weise wie jemand Raum, Farben und Formen erlebt, können Verhaltensprobleme verhindert werden.


Demente Menschen verlaufen sich oft, haben die Neigung sich alles in den Mund zu stecken, werden verängstigt durch verminderte Interpretation von dem was sie sehen, und werden verwirrt durch Reizüberflutung.
Im Alzheimergarten sind gefährliche Materialien und physiche Hindernisse entfernt worden, sodasz die Bewohner sich sicher und frei im Garten bewegen können.
Der Garten musz offen sein, aber trotzdem gut begrenzt durch eine grosze anzahl verschiedener Bepflanzungen.
Auffallend bunte und gutriechende Planzen machen den Spaziergang anziehender, dazu rufen die Düfte Erinnerungen voller Emotionen auf. Es ist wichtig den Wechsel der Jahreszeiten in der Natur mit zu erleben.
Wenn das Cognitive weniger wird, hat man Nutzen bei einer Umgebung die stimulierend ist aber nicht überfordert.


Die Geschichte vom Alzheimergarten

Seit 1994 ist in Milano ein Arbeitsverbund, zwischen der Architektin P.Valla und dem Geriater Prof. F.M. Antonini.
Dabei ist eine Veröffentlichung herrausgekommen, die die theoretische Basis des Alzheimergarten formt.
In Italien war ein enormer Rückstand in Sachen Versorgung von Dementierenden. Es gab kein Aktivitätenprogramm.
Es war nötig die Menschen nach drauszen zu bekommen um Ihnen maximale Freiheit und Kontrolle zu geben.
Das Leben in der italienischen Kultur spielt sich viel drauszen ab. Viele grosze Auszenanlagen sind unbenutzt. So kam die Idee eines therapeutischeb Auszengeländes: Der Alzheimergarten.


Notwendige Masznahmen und Vorkehrungen

Vermeidung von gezwungenen Begränzungen

Direkte visuelle Kontrolle musz möglich sein

Kreiren eines gepflasterten Laufparkurs, unterbrochen von verschiedenen Arten an Ruheplatzen

Ungefährliche und ungiftige aber gutriechende Pflanzen

Vorliebe für kleine saisongebundene Sträucher

Vorliebe für eine Blühweise mit auffälligen Farben

Regelmasze Verleitung der aromatischen Pflanzen entlang des Parkurs

Einrichten von Plätzen für Gartenarbeit

Vorgesehen sind höher Blumenkästen und Beete, damit auch Rollstuhl bedürftige Bewohner daran riechen, fühlen und hantieren können


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